VERÖFFENTLICHUNGEN
Drohnenfund Leipzig: Bundesanwaltschaft ermittelt
Berlin, 19.08.2026
Nach dem Fund einer mit Sprengstoff bestückten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat die Bundesanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Laut dem Branchenverband Zivile Drohnen (BZVD) unterstreicht der Vorfall, dass Flughäfen und kritische Infrastrukturen die rechtlichen Möglichkeiten erhalten müssen, sich selbst gegen Drohnen-Attacken zu verteidigen.
Cochstedt soll Zentrum für Drohnensicherheit werden
Berlin, 19.08.2026
Nach dem Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig will Deutschland ein neues Technologiezentrum für Drohnensicherheit aufbauen. Es soll am DLR-Standort Cochstedt in Sachsen-Anhalt entstehen.
USA: Drohnenregulierung verzögert sich
Berlin, 19.08.2026
Neue Regelungen für Drohnenflüge außerhalb des Sichtfeldes in den. USA stehen immer noch aus. Die jüngste Frist für Stellungnahmen der Industrie gegenüber der Luftaufsichtsbehörde FAA ist gerade verstrichen.
Trump will Strafzölle für Importdrohnen
Berlin, 19.08.2026
Mit Zöllen von 100 Prozent will US-Präsident Trump chinesische Drohnen aus dem Heimatverkehr ziehen. Für europäische Hersteller gilt ein Satz von 15 Prozent.
Flughafen Leipzig/Halle, Drohnen Vorfall. Es wird Zeit zu handeln.
Leipzig/Berlin, 05.08.2026
Der heutige Sicherheitsvorfall am Flughafen Leipzig/Halle zeigt erneut, dass Deutschland beim Schutz seiner kritischen Luftverkehrsinfrastruktur nicht länger auf überholte Zuständigkeitsstrukturen setzen darf.
Drohnen-Startup Helsing nimmt Milliarden ein
Berlin, 23.07.2026
Der Münchener Drohnen- und Software-Spezialist Helsing hat von internationalen Investoren weiteres Wachstumskapital erhalten.
Polizei will mehr Drohnen zur Überwachung
Berlin, 23.07.2026
Der Deutsche Bundestag hat vor der Sommerpause im Prinzip dem neuen Polizeigesetz zugestimmt. Das erlaubt der Polizei, verstärkt Drohnen zur Überwachung von Personen zu verwenden.
Kommt Führerscheinpflicht auch für kleine Drohnen?
Berlin, 23.07.2026
Die europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) schlägt vor, die Registrierungspflicht für Drohnen von 250 auf 100 Gramm zu senken. Das betrifft vor allem private Drohnenpilotinnen und -piloten, die in diesem Fall auch einen Führerschein erwerben müssten.
OVG Münster: Sorgen vor Drohnen mit KI unbegründet
Berlin, 23.07.2026
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in einem letztinstanzlichen Urteil bestätigt, dass Behörden unter bestimmten Bedingungen Kameradrohnen über Privatgrundstücken zur Gebührenermittlung nutzen dürfen. Der Argumentation einer Klägerin, dass solche Aufnahmen nachträglich durch KI geschärft werden könnten und so die Persönlichkeitsrechte verletzten, folgten die Richtenden nicht.
„Luftverkehrsgesetz benachteiligt Drohnen“
Berlin, 20.06.2026
Im Zuge geplanter Änderungen des Luftverkehrsgesetzes bleiben Belange der Drohnenwirtschaft weiter außen vor. Dabei besteht gerade bei der Drohnenabwehr Handlungsbedarf.
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