Branchenverband Zivile Drohnen:
Neue Mobilität, Digitalisierung und Logistik e. V.
Unbemannte zivile Flugobjekte sind Teil des nationalen Luftverkehrs in Deutschland. Die Mitglieder des BVZD sind Anbieter von Drohnendienstleistungen, Drohnenhersteller und Drohnenpiloten. Mit unserer Verbandsarbeit möchten wir den regulatoisrchen Rahmen für einen einfacheren aber auch konfliktfreieren Einsatz ziviler Drohnen schaffen. Als Stimme der zivilen Drohnenwifrtschaft in Deutschland sind wir Ansprechpartner für Politik, Verwaltung sowie von Vertreterinnen und Vertretern der nationalen Drohnenwirtschaft und versuchen bestmöglich zu vermitteln und die Interessen auszugleichen.
Wir sind nicht-militärisch und setzen uns für einen friedlichen Einsatz der Drohnentechnologie ein.
AKTUELLES
Hier finden Sie unsere Forderungen an die Bundesregierung der aktuellen Legislaturperiode und unsere Zielvorgaben für die Drohnenpolitik des Bundes. Damit Deutschland zu einem Leitmarkt für unbemannte Luftfahrtsysteme wird, sollte die Regulierung einem risikobasierten, technologieneutralen Ansatz folgen, der die Kosten für die Betreiber in einem angemessenen Verhältnis hält, das enorme Innovationspotenzial der Branche freisetzt und das Wirtschaftswachstum im Lande fördert.
Aktuelles
Zum Referentenentwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes
Leipzig/ Berlin, 12.05.2026
Presseinformation
Die im aktuellen Referentenentwurf vorgesehene stärkere Beteiligung der Fluglärmkommissionen bei Änderungen von Flugverfahren ist grundsätzlich nachvollziehbar. Der Entwurf greift jedoch deutlich zu kurz, weil er weiterhin nahezu ausschließlich auf klassische Fluglärmschutzbelange fokussiert bleibt.
KI für Drohnen: Quantum Systems übernimmt Spleenlab
Berlin, 15.04.2026
Mit künstlicher Intelligenz können Drohnen unabhängig von externen Navigationsdaten werden. Weil das neue Optionen für die unbemannten Luftfahrzeuge bietet, hat Drohnenentwickler Quantum Systems den Thüringer Spezialisten Spleenlab übernommen.
NRW baut Drohnenzentrum im Rheinischen Revier
Berlin, 15.04.2026
Mehr als 30 Millionen Euro investieren der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen in ein neues Zentrum für „vertikale Mobilität“.



