PRESSE
An dieser Stelle veröffentlicht der BVZD Pressemitteilungen, Statistiken sowie Hintergründe rund um die deutschen Drohnenwirtschaft und den Verband BVZD. Ihr Ansprechpartner für alle Hintergründe und Medienanfragen ist Florian König.
BVZD | Branchenverband Zivile Drohnen e. V.
Bundesgeschäftsstelle
Florian König
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koenig@bvzd.org
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Drohnenschutz III: Bund stellt neues Abwehrzentrum vor
Berlin, 17.12.2025
Deutschland hat ein zentrales Abwehrzentrum gegen Drohnen gegründet. Die neue Einheit der Bundespolizei soll auch den Schutz der deutschen Flughäfen koordinieren.
Drohnenschutz II: Erweitertes Luftsicherheitsgesetz vergisst kritische Betriebe
Berlin, 17.12.2025
Die Bundesregierung will das Luftsicherungsgesetz um die Drohnenabwehr erweitern. In dem Gesetzentwurf ist vom Schutz kritischer Betriebe allerdings nicht die Rede.
Drohnenschutz I: Industrie muss sich wehren können
Berlin, 17.12.2025
Der Branchenverband Zivile Drohnen (BVZD) fordert von der Bundesregierung neue rechtliche Bestimmungen, damit die Industrie potentielle Drohnenangriffe selbstständig abwehren kann.
BVZD Gesetzgebungsvorschlag zur Erweiterung der Polizeigesetze der Länder
Leipzig/Berlin, 02.12.2025
Deutschland braucht endlich eine Ermächtigungsgrundlage, damit Industriebetriebe sich selbst – durch die private Sicherheitswirtschaft – wirksam gegen feindliche Drohnen schützen können.
Neue US-Drohnenpolitik: Sorge vor Pressefreiheit
Berlin, 19.11.2025
Medienhäuser in den USA sehen durch geplante schärfere Regeln zur Drohnennutzung in Städten eine Gefahr für die uneingeschränkte Berichterstattung.
Wie KI Drohnen bei Gefahr hilft
Berlin, 19.11.2025
Forschende an der Universität Augsburg wollen Drohnen mit künstlicher Intelligenz in die Lage versetzen, im Gefahrenfall selbstständig sicherheitsrelevante Entscheidungen zu treffen.
Luftsicherheitsgesetz ignoriert Industrie – Bundesregierung lässt kritische Betriebe
Berlin, 19.11.2025
Der Branchenverband Zivile Drohnen e. V. (BVZD) kritisiert den Gesetzentwurf zur
Änderung des Luftsicherheitsgesetzes scharf. Aus Sicht des Verbandes verkennt die
Bundesregierung in überraschender Weise die tatsächliche Sicherheitslage in
Deutschland: Private Sicherheitsdienste, die tagtäglich kritische Industrie- und
Störfallbetriebe schützen, tauchen im Gesetz überhaupt nicht auf.
Drohnenabwehr 2: KRITIS-Novelle lässt Fragen offen
Berlin, 15.10.2025
Damit sich die Industrie besser gegen Angriffe jeder Art schützen kann, soll die KRITIS-Novelle eigentlich Klarheiten schaffen. Zentrale Aspekte wie Kompetenzverteilung, Maßnahmenumfang, aber auch die Finanzierung bleiben offen.
Drohnenabwehr 1: „Industrie muss sich schützen können“
Berlin, 15.10.2025
Angesichts der Zunahme unbekannter Drohnen über dem deutschen Staatsgebiet will die Bundesregierung die Kompetenzen für Polizei und Bundeswehr zur Drohnenabwehr erweitern. Doch auch die Industrie und Betreiber kritischer Infrastrukturen müssen in der Lage sein, Drohnen abwehren zu können, fordert der Bundesverband Zivile Drohnen (BvZD).
Drohnenabwehr darf nicht allein der Bundeswehr überlassen werden
Berlin, 27.09.2025
Bundesinnenminister Dobrindt hat heute angekündigt, die Befugnisse der Bundeswehr zur Drohnenabwehr auszubauen. Dies ist zwar ein richtiger Schritt, greift jedoch viel zu kurz. Die größte Lücke bleibt: Unternehmen mit Störfallrelevanz nach KAS-51 – insbesondere Chemieanlagen, Energieerzeuger, Biogasanlagen und weitere sicherheitssensible Betriebe – verfügen bislang über keinerlei eigenständige rechtliche Grundlage, um sich selbst gegen rechtswidrige Drohnenüberflüge zu schützen.
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Logo und Beschreibung des Verbands
Der BVZD – Branchenverband Zivile Drohnen wurde 2016 in Berlin gegründet. In den Feldern Neue Mobilität, Logistik und Digitalisierung organisiert er den Dialog zwischen Drohnenindustrie, Politik und Gesellschaft. Zentrale Ziele des Verbands sind die wirtschaftliche Förderung der jungen Industrie, die Erhöhung der Flugsicherheit in Abgleich mit anderen Verkehrsteilnehmern und die positive Ausgestaltung politischer Rahmenbedingungen.
Der BVZD hat seinen Sitz in Berlin. Der Vorstand besteht aus Prof. Dr. Martin Maslaton (Vorsitzender), Jonas Rex-Quincke und Florian König.









